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Unsere Tage in der Selva waren ausgefuellt mit
allerlei schoenen Dingen: wir haben ausgedehnte
Touren unternommen, auf denen Gilberto die faszinierende
und wunderschoene Vegetation erklaerte, die Wirkung
unterschiedlicher Heilpflanzen,die vielen, vielen
Voegel,Insekten usw.. Absolutes Highlight war das
Auffinden eines kleinen, suessen und superlangsamen
Faultieres, aber auch ein Chamaeleon, ein kleines
Babykrokodil und Aeffchen.
Das Dorf in der naechsten Umgebung der Lodge, Centro
America, ist ein kleines Oertchen, in dem lauter
liebe Menschen wohnen, das Lachen ihrer Kinder werde
ich nicht so schnell vergessen.
Schwer in Worte zu fassen sind die Schoenheit und
Ruhe de la Selva, die einem dort begegnet. So vermag
ich eben diese nicht zu beschreiben und kann nur
empfehlen selber hinzufahren!
Die Lodge befindet sich mitten im Wald an einem
Fluss gelegen, hinter ihr kann man am Morgen die
kleinen, suessen Aeffchen durch die Baeume springen
sehen und wer ein ganz scharfes Auge hat, wird auch
ein Faultier im Baum rumfaulen sehen….
Neben den ganzen Pflanzen, Baeumen und den lieben
Tieren, denen man begegnet ,muss ich sagen, sind
auch die Menschen nicht weniger entzueckend und
liebenswert.
Der Guide ist ausgezeichnet und der Koch macht
leckeres (und auf Wunsch auch vegetarisches) delizioeses
Essen.
Um das Ganze jetzt ein wenig abzukuerzen, ist es
ein Gefuehl wie neugeboren, voll von Glueck und
Harmonie, das man aus dem Dschungel mitnehmen kann.
Danke an Eike, Gilberto und Raul
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